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Verkehr und Mobilität
Rückläufige Unfallzahlen zeigen, dass die Verkehrspolitik in Oer-Erkenschwick auf einem guten Weg ist. Die Sicherheit im Straßenverkehr ist eine dauerhafte Aufgabe. Wir wollen, dass alle BürgerInnen sich barrierefrei im öffentlichen Raum bewegen können. Auch ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen, die auf Rollatoren oder Rollstühle angewiesen sind, sollen die Möglichkeit für Mobilität haben. Daher sollten alle Fußwege barrierefrei ohne Stufen an den Straßenecken und Einfahrten gestaltet sein.
Der motorisierte Individualverkehr ist immer noch ein sehr großer Faktor für Schadstoffemissionen in Deutschland. Der Energieverbrauch sollte deutlich reduziert werden und geringere Emissionen verursachen. Dazu gehören u.a. der Ausbau und  die Verbesserung des ÖPNV, die Förderung emissionsarmer Mobilität, wie z.B. Elektromobilität und Fahrradverkehr für die Alltagswege und im Tourismus, die Bevorzugung von Kreisverkehren und der Einsatz von LED-Leuchten bei Straßenbeleuchtung und Ampeln.
Die Verwaltung sollte aktive Öffentlichkeitsarbeit betreiben, um die umweltfreundliche Mobilität zu steigern. Die  Arbeitgeber der Unternehmen in Oer-Erkenschwick sollen mit eingebunden werden, um auch ihre MitarbeiterInnen für emissionsfreie Mobilität zu begeistern, z.B. mit Arbeitgeberaktionen. Dazu gehören durchgängige und gut beschilderte Radwege, damit alle Fahrradfahrer ihre Ziele in der Stadt sicher und gut geleitet erreichen können.
Der ÖPNV kann umweltfreundlicher gestaltet werden. Busse können mit Erdgas betrieben werden oder mit Hybridtechnologie, um in den Innenstädten möglichst emissionsfrei ohne Verbrennungsabgase zu fahren. Der Fahrplan und das Streckennetz müssen so gestaltet sein, dass der ÖPNV eine attraktive Alternative für den eigenen PKW wird. Nur so bleibt das Auto in der Garage oder es wird gar nicht erst angeschafft.
Für die Stadt sollte ein Verkehrskonzept entwickelt werden, das kurze Wege ermöglicht, den Fahrradverkehr fördert und die Geschwindigkeit im Stadtgebiet reduziert.
 
Die Grünen setzen sich dafür ein:
  • Barrierefreie Fußwege
  • bessere Planung im Strassenbau, keine weiteren Fehlplanungen wie bei der Pflasterung der Stimbergstrasse zwischen Berliner Platz und Rotem Platz.
  • unnötige „Splitverschwendung“ reduzieren und sinnvolle Sanierung der Strassen.
  • Durchgängige und gut beschilderte Radwege im gesamten Stadtgebiet mit dem Ziel einer fahrradfreundlichen Stadt.
  • Einrichten von Tempo 30- Zonen an gefährlichen Passagen (z.B. Holtgarde).
  • Verbesserung und Ausweitung des ÖPNV auch an den Wochenenden.
  • Förderung der Fahrradnutzung im Alltagsverkehr, Einbinden von Arbeitgebern.
  • Förderung der Elektromobilität im Individualverkehr.
  • Förderung umweltfreundlicher Antriebstechnologien im ÖPNV.
  • Weiterentwicklung eines Verkehrskonzeptes in Richtung Umweltfreundlichkeit.
  • Durchgängige und gut beschilderte Radwege im gesamten Stadtgebiet.
  • Aktive Öffentlichkeitsarbeit für umweltfreundliche Mobilität.
  • Arbeitgeberaktionen zur Förderung des Fahrradverkehrs.

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