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Mobilität

Grüne Mobilität für mehr Lebensqualität

Wer in Oer-Erkenschwick grün wählt, entscheidet sich für:

  • eine Verkehrswende durch konsequente Neuverteilung der Verkehrsfläche zugunsten von Fuß-, Rad- und öffentlichem Personennahverkehr
  • den systematischen Ausbau des Radwegenetzes und durchgängige Radwege mit eindeutiger Kennzeichnung im Stadtgebiet
  • die Einrichtung von Mobilitätsstationen an Knotenpunkten des öffentlichen Verkehrs zum leichten Umstieg auf Verkehrsmittel für die letzte Meile
  • die Schaffung von sicheren Abstellflächen für Fahrräder in den Wohnstraßen der Quartiere
  • die Schaffung von öffentlichen Mietlastenrädern an zentralen Punkten der Innenstadt
  • Ausbau des ÖPNV und Einführung eines 365,- Euro-Tickets im ÖPNV
  • Barrierefreie Wege

Ständig sind wir in Bewegung, unterwegs zur Arbeit, zum Einkaufen, zu Freunden, zu Terminen. Dabei ist uns wichtig, komfortabel, schnell und sicher von einem Ort zum anderen zu kommen. Doch die Entwicklung neuer Mobilität steckt seit Jahren im Stau: schlechte Luft, Lärm und die Abhängigkeit vom Auto schaden unserer Gesundheit, dem Klima und reduzieren unsere Lebensqualität. Deshalb muss Mobilität neu gedacht und besser organisiert werden.

Um durch nachhaltige Mobilität die Verkehrswende voranzubringen, wollen wir den öffentlichen Nahverkehr, Rad- und Fußwege in unserer Stadt weiter ausbauen. Dazu braucht es eine konsequente und gerechte Neuverteilung der vorhandenen Verkehrsflächen zwischen Fußgängern, Radfahrern und Autofahrern.

Sichere Radwege führen zum Beispiel zu mehr Fahrradverkehr. Gut erreichbarer und schnellerer ÖPNV ist wichtig für die wachsende Zahl an Pendlern. Barrierefreie Fußwege sind unverzichtbar. Den Umstieg zwischen Verkehrsmitteln wollen wir zugleich erleichtern und neue vernetzte Verkehrsangebote erproben.

Wir die Radverkehrsinfrastruktur in unserer Stadt verbessern und ausbauen und zugleich die Radverkehrssicherheit sowie die Zufriedenheit der Radfahrer steigern. Um den Anteil des Radverkehrs zu erhöhen, planen wir das Radwegenetz in unserer Stadt systematisch auszubauen. Das erreichen wir durch ein durchgängiges Radwegenetz innerhalb der Stadt. Das Zell muss ein, den Radverkehr auf die öffentliche Straße zu bringen, so dass das Radverkehrsnetz verdichtet wird. Dadurch versprechen wir uns eine schnelle und sichere Verbindung aller relevanten Starts und Ziele sowohl im Alltags- als auch im Freizeitverkehr.

Zu einem attraktiven Radverkehrsangebot gehören ausreichend gute Stellplatzangebote an den Wohnorten und an relevanten Zielen des Radverkehrs, sowie ausgewiesene Parkflächen für Lastenräder. Generell streben wir an, einen Teil der bisher für Kraftfahrzeuge reservierten Flächen dem städtischen Leben, d.h. anderen Verkehrsteilnehmern zurückzugeben.

In Zukunft setzen wir auf eine Vielfalt im öffentlichen Nahverkehr, um attraktive Angebote für Verkehrsteilnehmer in Oer-Erkenschwick zu schaffen. Hierzu müssen die Linienführung, die Taktung und die Haltestellen der Busse auf den Prüfstand. Auch die Einführung von Bussen mit Elektro- oder Wasserstoffantrieb ist Teil unseres Konzeptes.

Im Bahnverkehr hat die dringend erforderliche Einführung der Direktverbindungen von Recklinghausen nach Bochum Hbf und Hamm Hbf in Form einer neuen Regionalbahn-Linie absolute Priorität. Zugleich wird eine Anbindung von Oer-Erkenschwick mitgedacht. Alle an den Kreis angrenzenden Städte verfügen über ein leistungsfähiges Straßenbahnnetz. Leider enden alle diese Straßenbahnen an den Stadtgrenzen der Kreisstädte des Vests. Wir begrüßen die Forderung des Rhein-Ruhr-Verbands (RVR) nach einer Erweiterung des Straßenbahnschienennetzes zur Verbindung der Kreisstädte und darüber hinaus.

An allen Übergängen und Knotenpunkten des Verkehrs soll in Zukunft eine Mobilitätsstation stehen, die es den Bürgern erlaubt, für die letzte Meile das individuell geeignete Fahrzeug zu wählen. An diesen Stationen stehen verschiedene Transportmittel zur Auswahl, wie z.B. Autos, Fahrräder und Roller mit Elektroantrieb. Ebenfalls möglich wäre die Vorhaltung von Lastenrädern mit oder ohne E-Antrieb. Mit Fördergeldern des Landes NRW würden wir die Errichtung einer ersten Mobilitätsstation in Oer-Erkenschwick am Berliner Platz vorsehen.

  • Aktive Öffentlichkeitsarbeit für umweltfreundliche Mobilität.
  • Arbeitgeberaktionen zur Förderung des Fahrradverkehrs.

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