Weiter zum Inhalt
Tierschutz

Sich für Tierwohl einsetzen

Wir Grünen setzen uns ein für:

  • Schaffung der Stelle eines/einer Tierschutzbeauftragten
  • Errichtung eines oder mehrerer Taubenhäuser in der Innenstadt
  • Renovierung der Tierauffangstation
  • Einsatz von Drohnen um Rehkitze bei Mäharbeiten aufzuspüren
  • Kein Fleisch aus Massentierhaltung in Schulkantinen

Gerade vor Ort werden die Auswirkungen von Tier- und Umweltschutz sichtbar. Dies vor allem, wenn die Dinge aus dem Lot geraten sind, wie z.B. beim Insektensterben, bei der Massentierhaltung, den Massenschlachtungen und Tiertransporten.
Die Folgen sind nicht nur enormes Tierleid, wie es durch den industriellen Schlachtprozess hervorgerufen wird (CO2-Betäubung, Brühebad), sondern wie das Beispiel der Firma Westfleisch in Oer-Erkenschwick zeigt, auch vielfältige Umweltbelastungen durch enorme Mengen an Grundwasserentnahme, Abwasser, Verkehrsbelastungen. Hierzu kommen auch Belastungen durch Tiertransporte und Geruchsbelästigung.

In dieser Aufzählung darf die Ausbeutung bzw. moderne Sklaverei der Werkvertragsarbeiter in der Fleischindustrie nicht fehlen. Man kann hier von einer Ausbeutung von Mensch und Tier sprechen.

Durch die Massentierhaltung wird für jede Person vor Ort sichtbar und riechbar in die Umwelt eingegriffen, wobei das Tierleid in der Massentierhaltung unsichtbar hinter verschlossenen Stalltüren stattfindet.
Riesige Monokulturen von Mais als Futtermittel, Gülleentsorgung u.a. führen zu Bienen-, Insekten- und Vogelsterben und zur Verseuchung des Grundwassers.

Wir fordern die Schaffung der Stelle eines/einer Tierschutzbeauftragten. Eine enge Zusammenarbeit mit örtlichen Tierschutzverbänden und engagierten TierschützerInnen wie dem Tierschutzverein und den in Oer-Erkenschwick hilfreich Tätigen des Vereins Ruhrpottmöwen e.V., wie auch mit den Kreisveterinären ist so erreicht. Die auf vielfältige Weise ehrenamtlich im Tierschutz Tätigen würden unterstützt.

Notwendig ist die Errichtung eines oder mehrerer Taubenhäuser in der Innenstadt, um das Leid der Stadttauben einzudämmen. In diesen Häusern würden die Tauben nicht nur versorgt, sondern auch durch das Austauschen der Taubeneier in Eier aus Gips eine weitere Vermehrung eingeschränkt.

Der Einsatz von Drohnen mit ultravioletten Kameras würde helfen, um Rehkitze aufzuspüren, damit sie bei Mäharbeiten nicht ums Leben kommen oder verletzt werden.

Die Grünen wollen, dass in Schulkantinen in Oer-Erkenschwick kein Fleisch aus Massentierhaltung angeboten wird.

Du musst angemeldet sein ,um zu kommentieren.



Valides XHTML & CSS. Realisiert mit Wordpress und dem Blum-O-Matic -Theme von kre8tiv.
33 Datenbankanfragen in 0,532 Sekunden · Anmelden