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Kultur und Tourismus
Mit 45 Prozent Waldgebiet bietet Oer-Erkenschwick eine hervorragende Grundlage für Tourismus. Weiterentwickelt werden muss ein Tourismuskonzept mit dem Ziel, die Möglichkeiten der Stimbergstadt weiter auszubauen und sie weit über die Stadtgrenzen bekannt zu machen. Beispielhaft sei auf  Mutter Wehner als zentraler Anlaufpunkt für viele Touristen zu Fuß, per Fahrrad oder zu Pferde hingeweisen. Angebote für einen umweltverträglichen Haard-Tourismus müssen weiter entwickelt werden. Ob die Einführung einer Haard-Trophy für Mountain-Biker, Haldenausflüge, der Lichthof als Kunsthof  oder die Einbindung des Maritimos in ein Wellness-Konzept der Stadt – es gilt viele Ansätze zu entwickeln, zu überprüfen und zu initiieren. Zu begrüßen ist die Ansiedlung eines attraktiven Hotels,  um Oer-Erkenschwick  als beliebten Übernachtungsort für Touristen und auch Geschäftsreisende zu etablieren.
Immer besser wird das Image der Stadthalle, ein echter Gewinnn für die Bürger der Stadt. Die Besucherzahlen steigen kontinuierlich und sind häuifig ausverkauft. Über die Stadtgrenzen hinaus entwickelt sich das SSBO-Festival von JOE e.V. als Besuchermagnet. Wir unterstützen seit Jahren das Musik-Festival. Das Kabarett Stachelbissig ist ein Lichtblick für die Stadt und begleitet kritisch das Stadtgeschehen.
Im Sinne der citta slow und der slow Food-Bewegung sollte in der Stimbergstadt die Geschmacks- und Genusskultur entwickelt werden. Im Gegensatz zu vielen anderen Städten im Kreis gibt es hier kein Restaurant, das an Gastronomieaktionen, wie dem Menü-Karussel teilnimmt und  sich für hochwertiges, schmackhaftes und gesundes Essen engagiert. Wir wollen Gastronomen, Schulen und Vereine einbinden für die Geschmacksbildung der Bürgerinnen und Bürger in dieser Stadt. Der Geschmack von natürlichen Lebensmitteln sollte im wahrsten Sinne des Wortes sinnlich erfahrbar gemacht werden. Gerade für Kindergärten und Schulen halten wir dies für überaus wichtig, damit Kinder und Jugendliche den natürlichen Geschmack von Obst und Gemüse kennenlernen und nicht nur hochverarbeitete und mit Geschmacksverstärkern verfälschte Fertigprodukte. Daher wollen wir Gastronomie und Kantinen motivieren für „Slow-Food-Tage“.
Die Grünen setzen sich dafür ein:
  • Entwicklung eines Tourismuskonzeptes mit  Haldenausflügen, Barfusswandern, Ponyreiten etc.
  • Förderung von Initiativen, die den cittaslow-Zielen nahestehen. Maßnahmen zur Förderung der regionalen Identität und des regionalen Selbstbewusstseins in der Bevölkerung
  • Genusskultur entwickeln, Gastronomen, Schulen und Vereine einbinden für die Geschmacksbildung. Programme zur Sensibilisierung für natürliche Produktionsweisen, zur Förderung der biologischen Landwirtschaft und Zertifizierung der Erzeugnisse.
  • Politik der Gastlichkeit mit besucherorientierten Konzepten bei großen Veranstaltungen.
  • Förderung und Erhalt von kulturellen lokalen Veranstaltungen.
  • Einrichten eines jährlichen Klimaschutzfestes mit Öko-Anbietern, Konferenz zum Klimaschutz, Initiativen und Aktionen.
  • Fahrradtourismus fördern.
  • Slow-Führungen durch die Stadt mit Erläuterung des Konzepts und Erstellen einer entsprechenden Broschüre.
  • International verständliche Beschilderung.
  • Pflege von Städtepartnerschaften
  • Förderung und Erhalt von kulturellen lokalen Veranstaltungen.
  • Aufbau eines Tourismusinformationszentrums mit Serviceorientierung, Herzlichkeit, Offenheit und Qualitätsorientierung.
  • Slow-Führungen durch die Stadt mit Erläuterung des Konzepts und Erstellen einer entsprechenden Broschüre.

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