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Bürgermitbestimmung
Wir Grünen setzen uns dafür ein, dass die Oer-Erkenschwicker Bürger in weitaus größerem Maße als bisher an den politischen Entscheidungen  beteiligt werden. Nur so kann das Vertrauen in die Politik steigen, der  Oer-Erkenschwicker Filz bekämpft und die politischen Entscheidungen  bürgerfreundlicher gestaltet werden. Unser Ziel – die Schaffung einer  Bürgerkommune – basiert auf drei Säulen: Kundenorientierung,  Mitgestalterrolle und Auftraggeberolle. Das Engagement der Bürger ist  entscheidend für die Lebensqualität in unserer Stadt. Im Sinne des Cittaslow-Gedankens wollen wir alle Bürger dazu motivieren, ihre Stadt  nachhaltig zu gestalten. Die Stadt gehört Ihnen. Gestalten Sie mit.
Zu  den Instrumenten der Kundenorientierung gehören Befragungen, Beschwerdemanagement und Bürgerämter. Zum Bereich Mitgestalterrolle zählen Freiwilligenagenturen und Bürgerstiftungen.
Instrumente der Auftraggeberrolle sind Bürgerbefragungen, Seniorenbeirat, Integrationsbeirat und Jugendparlament. Die Beteiligungsmöglichkeiten sind vielfältig. Eine konkrete Maßnahme, die kurzfristig in Oer-Erkenschwick umgesetzt werden kann, ist die Einführung einer regelmäßigen einstündigen Bürgersprechstunde vor jeder Ratssitzung. Damit die Themen und  Anregungen, die dort von Bürgern vorgestellt werden, möglichst alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens widerspiegeln, sollte eine Kommission aus Vertretern der Jugend, Senioren, paritätischen Verbänden, Sportvereinen usw. vorab die Themen festlegen, die diskutiert werden sollen.
Die Grünen setzen sich dafür ein:
  • Einführung einer regelmäßigen einstündigen Bürgersprechstunde vor jeder Ratssitzung für höhere Akzeptanz von Entscheidungen bei Konflikten. Das Interesse und die Diskussion über Kommunalpolitik werden bei guter Beteiligung gestärkt.
  • Neue Informationen und Ideen für Kommunalpolitik.
  • Steigerung der Zufriedenheit der Bürger mit den Dienstleistungen der Stadt.
  • Städtisches Mitteilungsblatt mit Artikeln zu cittaslow-Initiativen und Verbreitung in der Presse (Öffentlichkeits- und Informationsarbeit).
  • Programme zur Entwicklung von Initiativen unter Einbeziehung der „Meinungsführer“ und der lokalen Unternehmen zur Umsetzung der Kriterien (Information und Arbeitskreise).
  • Einrichtung und Förderung einer Abteilung Beziehungen zu den Bürgern der Stadt (Stadtmarketing, Bürgerbüro, Öffentlichkeitsarbeit, Leitbildprozess).
  • Einrichten einer Servicerufnummer „Lebenswerte Stadt“ für die Bürger (Bürgertelefon.)
  • Barrierefreier Zugang und Nutzung öffentlicher Gebäude.

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