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13Nov

80 Teilnehmer beim „Flashmob“

Stimberg-Zeitung vom 13.11.2010

Schule aus, Daumen runter, alle bitte hinlegen. Es ist ein ungewöhnliches Szenario, das sich den Passanten am Freitag um 13.40 Uhr in der City bietet. Mehr als 80 Menschen – größtenteils Jugendliche – schmeißen sich auf den Boden.

Es ist Protestzeit vor der „Neuen Mitte“. Jusos, Bündnis-Grüne, Linkspartei und Schüler (vorwiegend vom Willy-Brandt-Gymnasium) machen mobil gegen das Thema Atomkraft. Teilweise in Schutzanzüge gehüllt, ausgestattet mit „Atomkraft, nein danke“-Fahnen, treffen sich die Teilnehmer am Berliner Platz. Neudeutsch spricht man vom „Flashmob“.

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11Nov

Überparteiliches Zeichen gegen Atomkraft

Stimberg-Zeitung vom 10.11.2010

Großen Redebedarf haben die Jusos in der Bevölkerung festgestellt, was das Thema Atomkraft angeht. Darauf reagieren sie – gemeinsam mit den „Grünen“, die bekanntlich auf diesem Gebiet jahrzehntelange Erfahrung und Diskussionskompetenz haben.

„Wir wollen ein überparteiliches Zeichen setzen“, erklärt Shoaiub Nazir, Vorsitzender der Jusos. Ein erstes Zeichen ist ein so genannter Flashmob, der am Freitag, 12. November, ab 13.40 Uhr auf dem Berliner Platz stattfinden soll. Ein Flashmob ist eine spontan entstehender Menschenauflauf auf öffentlichen Plätzen, bei dem die Beteiligten mehr oder weniger Aufsehen erregende Aktionen durchziehen. weiterlesen »



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