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05Feb

Mahnwache gegen Westfleisch-Erweiterung am 09.03.2019

Am 16.10.2017 fand die erste Mahnwache gegen die Westfleisch-Erweiterung statt.
Kurz darauf gründete sich die Bürgerinitiative Nein zur Westfleisch-Erweiterung und startete eine Petition, führte weitere Mahnwachen durch und sammelte mehr als 5000 Unterschriften!
Leider wurde die Erweiterung trotz des Widerstands inzwischen genehmigt!

Aber:
Der Kampf der Initiative Stoppt Westfleisch geht weiter!
Wir treffen uns erneut an der Kreuzung Hübelkamp/Industriestraße, um gegen Westfleisch und die Massenschlachtungen und Tiertransporte weiter zu protestieren!

Wir lehnen die genehmigte Verdoppelung der getöteten Tiere ab!
Es sollen 100 000 Schweine pro Woche bei Westfleisch geschlachtet werden!

Wir sagen nach wie vor:
Nein zu diesem Tierleid!
Nein zu der damit verbundenen Schädigung der Umwelt!
Nein zu noch mehr Verwesungsgestank!
Nein zu einer verdoppelten Verkehrsbelastung!
Jetzt täglich 651 Tiertransporter … demnächst doppelt so viel?
Nicht mit uns!
Nein zur Ausbeutung der Werksvertragsarbeiter!

Wir fordern:
Videoüberwachung des Schlachtvorganges, die extern ausgewertet wird

Wir hoffen auf zahlreiche Unterstützung durch Bürger*innen, Tierschützer*innen und andere Westfleisch-Erweiterungs-Gegner*innen

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05Feb

Filmvorführung Dominion

Poster Dominion Film 2018

am Mittwoch, 6.2. zeigt die Initiative STOPPT WESTFLEISCH in der Altstadtschmiede Recklinghausen, Kellerstr. 10   ab 19:00 Uhr Ausschnitte aus dem Film Dominion.

Dieser australische Dokumentarfilm zeigt die dunklen Hintergründe der modernen Tierwirtschaft, die mit Drohnen, versteckten Kameras und Handkameras aufgenommen wurden.

Da der Film sehr lang ist, haben wir beschlossen, nur die dokumentarischen Teile  über die Tierarten zu zeigen, die bei der Firma Westfleisch geschlachtet werden: Schweine, Rinder und Kälber.

Kein Tier verdient so behandelt zu werden!

Der Link zum Film: watchdominion.com

Foto: Dominionmovement.com

Nach dem Film möchten wir mit den Zuschauer*innen ins Gespräch kommen und überlegen, wie der Ausweg aus dieser Tierhölle aussehen könnte bzw. ob eine vegane Lebensweise der Ausweg sein kann.

Wir freuen uns auf eine angeregte Diskussion.

Mit freundlichen Grüßen

Initiative STOPPT WESTFLEISCH

c/o Heike Doradzillo-Gehmeyr
Finkenweg        
45739 Oer-Erkenschwick
02368/8900851


        

05Feb

Sprecherinnen bestätigt

Stimberg-Zeitung vom 04.02.2019


Die wiedergewählten Sprecherinnen Anne Breidung (l.) und Silke Krieg (r.) begrüßten bei der Versammlung auch Martina Herrmann (3.v.l.), die tags zuvor als Sprecherin des Kreisverbandes von Bündnis 90/Die Grünen im Amt bestätigt wurde. Veronika Kloecker bleibt Kassiererin. Mit im Bild: Fraktionsvorsitzender Armin Ziesmann.

Foto: Heike Doradzillo-Gehmeyr

Silke Krieg und Anne Breidung bleiben Sprecherinnen des Ortsverbandes von Bündnis 90/Die Grünen. Sie wurden bei der Jahreshauptversammlung einstimmig im Amt bestätigt.

Was auch für Veronika Kloecker gilt, die für die Finanzen zuständig ist. Elf Wahlberechtigte kamen zur Versammlung, aktuell hat der Ortsverband 18 Mitglieder.

Das abgelaufene Jahr bezeichneten die beiden Sprecherinnen im Bericht als „sehr ereignisreich“ und sparten auch nicht mit Kritik an der Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung. „Es ist einfach nicht in Ordnung, wenn unsere Anträge oftmals von der Verwaltungsspitze niedergemacht werden“, meinte Krieg. Unter anderem hätte man sich jüngst auch mehr Detail-Informationen zum Bau der neuen Feuerwache gewünscht. Einen guten Ansatz sehen die Bündnis-Grünen indes bei den Gewächshaus-Vorhaben für die Zechenhalde. Bei den Plänen für die Umgestaltung des FC-Sportplatzes am Steinrapener Weg pochten die Grünen noch einmal darauf, dass es ihre Initiative war, das Gelände neu zu konzipieren. „Bürgermeister und Verwaltungsspitze lassen sich nun feiern, aber wir wissen ja, wer das Thema ins Rollen brachte“, sagte Anne Breidung.

Mancher Zusammenschluss von SPD und CDU mache die Arbeit im Stadtrat generell nicht leichter, so die Grünen-Sprecherinnen. „Die Große Koalition regiert und die anderen dürfen manchmal zuschauen.“ Bei den Öffnungszeiten im städtischen Bürgerbüro wünschen sich die Grünen weiterhin mehr Flexibilität an einem Donnerstagabend und einmal monatlich auch samstags. Noch ungeklärt ist die Frage, ob die Partei bei der Kommunalwahl 2020 wieder mit einem eigenen Bürgermeisterkandidaten antreten wird. Krieg: „Das wägen wir in Ruhe ab, noch haben wir nichts dazu entschieden.“

16Nov

Pressemitteilung A14-Stellen Fachdienstleiter

Foto: Pixabay

Pressemitteilung der Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen, UWG und O-E 2020

Das Ergebnis der „Beratung Stellenbewertung der Stadt Oer-Erkenschwick im Jahr 2018“ durch die GPA NRW nehmen die Fraktionen CDU, B90/Die Grünen und die UWG zur Kenntnis. An ihrer Auffassung, keine A15-Stellen einzurichten, halten sie fest. O-E 2020 schließt sich ihnen an. Die Fraktionen sind zuversichtlich, dass der Bürgermeister dies mit einer zielgerichteten Organisationsstruktur verwaltungsintern weiterhin umsetzen wird.

Während der Ratssitzung am 21.4.2016 wurde mehrheitlich beschlossen, dass auf die Einrichtung weiterer A-15-Stellen verzichtet wird, solange gesetzliche Vorgaben dies nicht zwingend vorschreiben. Der GPA-Bericht ist eine unverbindliche Empfehlung. Bei zwei Stellen lagen die Punkte knapp oberhalb der A-14-Grenze.

Damals hieß es in der Begründung: Im Sinne einer positiven Fortschreibung kommunalpolitischen Sparwillens sollte grundsätz­lich auf die Schaffung weiterer A 15-Stellen im hiesigen Rathaus verzichtet werden. Ein solcher Verzicht spart jedes Jahr weitere beträchtliche Steuergelder im vielstelligen Bereich, die sinnfüllender in der Kommune eingesetzt werden könnten. Würde eine Person von A14 auf A15 befördert, würde dies alleine zusätzliche Rückstellungen für Pensionen in einem deutlich 6-stelligen Bereich bedeuten.

Die Führungskräfte des Rathauses würden damit beispielhaft motivierenden Vorbildcharakter zeigen, den die ihnen unterstellten Mitarbeiter/innen gewiss mit Respekt sowie großer Anerkennung aufnehmen und der ihnen einen zusätzlichen Motivationsschub für ihre Arbeit zum Wohle unserer Stadt geben würde.

10Nov

Antrag Grüne Vorgärten

Image by pasja1000 on Pixabay

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Oer-Erkenschwick bittet, den nachfolgenden Antrag auf die Tagesordnung der Ratssitzung am 29.11.2018 zu setzen:

Der Rat beschließt, die Verwaltung zu beauftragen, in den kommunalen Bebauungsplänen gemäß BauGB §29 Abs. 1 festzulegen, dass die jeweiligen Vorgärten bepflanzt werden müssen. Nur Gehwege und Stellflächen dürfen in einem vertretbaren Maß gepflastert oder bekiest werden.

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