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04Mai

Christian Wegner – Kandidat im Vest

Homepage von Radio Vest

Landtagskandidat Christian Wegner

Name: Christian Wegner

Partei/Parteimitglied seit: Bündnis 90 / Die Grünen seit Anfang 2012

Geburtsdatum: 1965

Beruf: Diplom-Kaufmann

Wohnort: Oer-Erkenschwick

Familie/Familienstand: verheiratet

Persönliches:

Das ist für mich typisch: Reisen mit dem Rucksack in alle Welt

Mein Herz schlägt für… den FC 26 Erkenschwick, dessen Vorsitzender ich bin

Mein Lieblingsort im Vest ist… die Haard… weil es dort sehr schön und ruhig ist…

Darüber habe ich das letzte Mal herzhaft gelacht oder darüber kann ich weinen: Herzhaft lachen kann ich immer wieder über Dieter Krebs, Loriot und Volker Pispers (wobei da manchmal das Lachen im Halse steckenbleibt).
Weinen kann ich über Slum-Kinder, die so häufig weltweit in ärmsten Verhältnissen mit Hunger aufwachsen und oft niemals im Leben eine echte Chance haben werden, obwohl auch sie voller Talente sind.

Politisches:

Für diese Themen stehe ich:
Wirtschaft, Ökologie und Energie.
Statt weiterhin auf die knapper und teurer werdenden fossilen Ressourcen (Gas und Öl) zu setzen, brauchen wir einen schnelleren Ausbau nachhaltiger Energieträger (Wind, Solar, Wasser, Biomasse, Kraft-Wärme-Kopplung). Sie schonen nicht nur die Umwelt dauerhaft, sondern schaffen auch nachhaltige und moderne Ausbildungs- und Arbeitsplätze im Handwerk und in der mittelständischen Industrie in unserer Region.

NRW kann und sollte Umwelttechnologien zu einem echten Exportschlager weltweit entwickeln, in dem es eine Vorreiterrolle bei der Umsetzung übernimmt. Erneuerbare Energien, Einsparungen durch energetische Sanierungen (Dämmungen) und effizientere Systeme mit hohen Wirkungsgraden (Bsp. Kraft-Wärme-Kopplung = >95% Nutzungsgrad versus Kohlekraftwerk 40%) haben das Potential unser Land grundlegend nach vorne zu bringen, viele Arbeitsplätze zu schaffen und einen echten Wachstumsschub durch neue Schlüsseltechnologien zu initiieren (New Green Deal).

Haushalt und Finanzen
Unsere Städte müssen handlungsfähig bleiben. Die Einnahmeseite muss durch eine aktive Wirtschaftspolitik gestärkt werden. Der „Ost-Soli“ muss durch einen „Bedarfs-Soli“ ersetzt werden und die sozialen Lasten müssen gerechter, zugunsten der Kommunen verteilt werden.

Bildung, Ausbildung, Qualifizierung
Wissen ist Zukunft. Die langfristige Wettbewerbsfähigkeit von NRW wird durch die Qualität der Bildung bestimmt. Ein ausgezeichnetes (kostenfreies) Bildungssystem, exzellente Aus- und Weiterbildungsangebote, die Unterstützung von Forschung und Entwicklung sowie der generationenübergreifende Austausch sichert unsere Zukunft. JEDES Kind hat das Recht auf eine gute (Aus-) Bildung.

Anspruch an Politik
Es gilt insgesamt bei allen politischen Handlungen zu prüfen, ob sie in der Lage sind eine lebenswerte Umwelt mit sauberer Luft, gesunden Lebensmitteln, Lärmschutz und wirksamen Tierschutz zu erhalten.  Die Einbeziehung von Bürgern durch Bürger- und Volksbefragungen ist geeignet die Qualität vieler Entscheidungen zu verbessern.

Ich gehöre in den Landtag, weil…ich der festen Überzeugung bin, dass eine solide kaufmännische Ausbildung in Verbindung mit internationaler Erfahrung in Düsseldorf gebraucht wird und von großem Vorteil für unser Land und unsere Region sein wird.

Eine konkrete Idee, die ich für meinen Wahlkreis im Landtag unbedingt umsetzen will: Leerstandsflächen wie z.B. das Zechengelände in Oer-Erkenschwick oder aber die Kasernenflächen in Hullern und Datteln schnellstmöglich nachhaltigen Nutzungen zuzuführen und auf diesen Flächen Kompetenzzentren für neue Energien und Technologien zu initiieren.

Deswegen bin ich wählenswerter als meine Gegner: Gegner habe ich nicht – nur Mitbewerber um die Gunst des Wählers. Ich trete mit Kompetenzen an, die leider nicht mehr sehr häufig im heutigen Politikgetriebe zu finden sind.  Darüber hinaus ist  mir nach vielen Jahren als 1.Vorsitzender eines Vereines mit 520 Menschen sehr wohl bewusst, wo der „Schuh drückt“ und was die täglichen Nöte von vielen Menschen sind, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.

Leuten die nicht zur Wahl gehen, entgegne ich…dass jede Wahlverweigerung eine Stimme für die Falschen ist.  Wer Extremismus von rechts oder links verhindern will sollte auf jeden Fall wählen gehen. Außerdem sollte jeder stolz sein das Recht zur (Aus-) Wahl zu haben.

Politik nervt mich, wenn… immer wieder von der derzeitigen Regierung Fördergelder vom „kleinen Mann“ abgezogen werden, um sie dann den gro0en Konzernen zuzuschanzen (z.B. Streichung Solarförderung zur besseren Förderung der Off-Shore Windparks oder aber die unsäglich und unnötige Förderung der Hoteliers ). Wähler ganz offensichtlich belogen werden und es den Lügnern im Nachhinein nicht einmal peinlich ist (siehe Nachtflugverbot Frankfurt und die Aussagen von Roland Koch)

Verfasst am 04.05.2012 um 15:27 Uhr von .
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