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08Okt

Programmprozess zur Kommunalwahl gestartet!

Im September nächsten Jahres steht die Kommunalwahl an. Neben den Stadträten wird auch der Kreistag neu gewählt. Am Samstag 05.10.19 starteten grüne Kreistagsfraktion und Partei gemeinsam in den Programmprozess.

„Wir fragten uns, welche Themen für die Grünen im Mittelpunkt stehen und welche Erfolge die Grünen in den vergangenen fünf Jahren im Kreistag erreichten“, berichtet der Kreisvorsitzende Jan Matzoll. Die Ergebnisse werden Fraktion und Parteivorstand kommenden Freitag bei der Kreisdelegiertenkonferenz vorstellen. Anschließend werden Arbeitsgruppen zu den zentralen Themen das Programm entwickeln. Im ersten Quartal 2020 soll das Programm von den grünen Mitgliedern im Kreis beschlossen werden.

02Okt

40 Jahre Grüne Haltern

Oer-Erkenschwicker Grüne treffen Sprecher der NRW-Grünen Felix Banaszak

Die Grünen in der Nachbarstadt Haltern am See feierten Ende September ihr 40-jähriges Jubiläum und 35 Jahre Ratserfahrung mit vielen Gästen aus dem Kreis. Der Sprecher der NRW-Grünen Felix Banaszak feierte mit und bereicherte das Jubiläum mit einem optimistischen grünen Grußwort. Die Oer-Erkenschwicker nutzten die Feier zu einem Austausch mit dem Landessprecher.

Die Oer-Erkenschwicker Grünen wünschen den Grünen in Haltern viel Erfolg für viele weitere Jahre.

21Jun

Politische Bildungsreise nach Berlin im Juni 2019

Die Grünen-Mitglieder vor dem Bundestagsgebäude

Die politische Bildungsreise nach Berlin des OV Bündnis 90/Die Grünen mit der grünen Bundestagsabgeordneten Dr. Irene Mihalic bewegte die fünf Grünen-Mitglieder sehr. Das viertägige Programm war vollgepackt mit beeindruckenden Erlebnissen.

Den bewegenden Anfang des Besuchsprogramms bildete das Stasi-Untersuchungsgefängnis in Berlin-Hohenschönhausen. Der Führer durch das Gefängnis, der heute 73-jährige Karl-Heinz-Richter, erläuterte in typisch Berliner Art die unmenschlichen Haftbedingungen und Foltermethoden der Stasi, die er über mehrere Jahre am eigenen Leib erfahren hat. In seiner Schulzeit auf dem Gymnasium verhalf er 17 Klassenkameraden zur Flucht in den Westen und wurde mit 17 Jahren für dreieinhalb Jahre eingesperrt, verhört und gefoltert. Seine Geschichte schildert er sehr eindrücklich auf seinem YouTube-Kanal. Seine Klassenkameraden aus dem Westen retteten ihm später das Leben. Erich Mielke wollte ihn persönlich erschießen, weil er später weiteren 21 Menschen die Flucht in den Westen verhalf.

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15Mrz

Fridays for Future in Recklinghausen

Grüne aus Haltern, Recklinghausen und Oer-Erkenschwick bei Fridays for Future in Recklinghausen, v.l. Maaike Thomas, Sebastian Oehler, Armin Ziesmann, Silke Krieg
Grüne aus Haltern, Recklinghausen und Oer-Erkenschwick bei Fridays for Future in Recklinghausen, v.l. Maaike Thomas, Sebastian Oehler, Armin Ziesmann, Silke Krieg

In Recklinghausen trotzten dem Regen rund 1.000 Schüler und demonstrierten für Ihre Zukunft. Sie setzen sich ein für Klimaschutz und Umweltschutz und eine saubere Erde, die sie auch in Zukunft nutzen können. Mit vielfältigen Plakaten und lautstarken Parolen zogen sie durch die Innenstadt vom Busbahnhof bis zum Rathaus.

Die Bündnisgrünen aus Haltern, Recklingshausen und Oer-Erkenschwick solidarisierten sich mit den Schülern und demonstrierten mit. Weltweit fanden am 15.03.2019 in über 120 Ländern Demonstrationen der Schüler statt.

05Feb

Mahnwache gegen Westfleisch-Erweiterung am 09.03.2019

Am 16.10.2017 fand die erste Mahnwache gegen die Westfleisch-Erweiterung statt.
Kurz darauf gründete sich die Bürgerinitiative Nein zur Westfleisch-Erweiterung und startete eine Petition, führte weitere Mahnwachen durch und sammelte mehr als 5000 Unterschriften!
Leider wurde die Erweiterung trotz des Widerstands inzwischen genehmigt!

Aber:
Der Kampf der Initiative Stoppt Westfleisch geht weiter!
Wir treffen uns erneut an der Kreuzung Hübelkamp/Industriestraße, um gegen Westfleisch und die Massenschlachtungen und Tiertransporte weiter zu protestieren!

Wir lehnen die genehmigte Verdoppelung der getöteten Tiere ab!
Es sollen 100 000 Schweine pro Woche bei Westfleisch geschlachtet werden!

Wir sagen nach wie vor:
Nein zu diesem Tierleid!
Nein zu der damit verbundenen Schädigung der Umwelt!
Nein zu noch mehr Verwesungsgestank!
Nein zu einer verdoppelten Verkehrsbelastung!
Jetzt täglich 651 Tiertransporter … demnächst doppelt so viel?
Nicht mit uns!
Nein zur Ausbeutung der Werksvertragsarbeiter!

Wir fordern:
Videoüberwachung des Schlachtvorganges, die extern ausgewertet wird

Wir hoffen auf zahlreiche Unterstützung durch Bürger*innen, Tierschützer*innen und andere Westfleisch-Erweiterungs-Gegner*innen

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