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02Okt

40 Jahre Grüne Haltern

Oer-Erkenschwicker Grüne treffen Sprecher der NRW-Grünen Felix Banaszak

Die Grünen in der Nachbarstadt Haltern am See feierten Ende September ihr 40-jähriges Jubiläum und 35 Jahre Ratserfahrung mit vielen Gästen aus dem Kreis. Der Sprecher der NRW-Grünen Felix Banaszak feierte mit und bereicherte das Jubiläum mit einem optimistischen grünen Grußwort. Die Oer-Erkenschwicker nutzten die Feier zu einem Austausch mit dem Landessprecher.

Die Oer-Erkenschwicker Grünen wünschen den Grünen in Haltern viel Erfolg für viele weitere Jahre.

11Mrz

Widerstand gegen ein Industriegebiet „An der Dillenburg“

Foto: Norbert Schmitz

Am Donnerstagabend trafen sich betroffene Anwohner vom Oelmühlenweg mit Vertretern der Grünen aus Datteln und Oer-Erkenschwick. Schnell war man sich in dieser Runde einig: Einhellig lehnten sie alle die Pläne für ein Industriegebiet „An der Dillenburg“ ab. Logistischer Blödsinn – beschränkte Idee – der Ruf nach vehementer Gegenwehr schallte lautstark aus den Reihen der Anwesenden. Die befürchtete erhebliche Beeinträchtigung von Natur und Landschaft einte die Versammlung.
Auch die Dattelner Morgenpost veröffentlicht in ihrer Ausgabe vom 09.03.2019 einen Bericht über den Widerstand der Anwohner des Oelmühlenweges gegen einen möglichen Gewerbepark an der Dillenburg.  Diesen Artikel können Sie hier lesen …

In einem neuen Anlauf wird das Gebiet zwischen der Holtgarde in Oer-Erkenschwick und dem Oelmühlenweg in Datteln als zukünftiges Industriegebiet für Unternehmen mit einer Größe von mindestens 8 ha in Stellung gebracht. Die Städte Datteln und Oer-Erkenschwick haben im vergangenen Jahr beim Regionalverband Ruhr ihren Wusch angemeldet, an dieser Stelle ein gemeinsames interkommunales Industriegebiet auszuweisen. Diese Idee scheint sich in den Köpfen der beteiligten Stadtverwaltungen seit Jahren eingenistet zu haben, bislang sah man aber keinen konkreten Bedarf. In diesen Tagen sind die Pläne öffentlich geworden – und ein Sturm der Entrüstung bläst den Stadtplanern ins Gesicht.

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07Dez

Online-Tools für Flüchtlingsintegration

Barcamp und Refugee-Hackathon in Wuppertal am 14.11./15.11.15

OB Andreas Mucke begrüßt die TeilnehmerInnen

OB Andreas Mucke begrüßt die TeilnehmerInnen

„Barcamp habe ich noch nie gehört“, so begrüßt der Wuppertaler OB Andreas Mucke die ca. 100 TeilnehmerInnen der Tagung „Offene Kommunen.NRW“ in der Bergischen VHS. Bereits zum fünften Mal lädt das Wuppertaler Kompetenznetzwerk Bürgerhaushalt zu der Tagung ein. Der grüne Fraktionsvorsitzende Armin Ziesmann erläutert die Idee: „In dem Barcamp erarbeiten sich die Teilnehmer die Inhalte der einzelnen Arbeitsgruppen. Das Programm gestalten die TeilnehmerInnen selbst. Jede TeilnehmerIn kann ein Thema einbringen, das sie mit interessierten TeilnehmerInnen in einer 45-minütigen Session diskutiert und vertieft. Die Inhalte werden direkt online in einem „Pad“ mitgeschrieben und sind dauerhaft abrufbar per Internet.“

„Geht doch!“ lautet das aktuelle Motto der Tagung. Es lädt dazu ein, die NRW-Kommunen offen, demokratisch und transparent zu gestalten. Die Pinwand mit den Themen der Sessions ist am ersten Tag schnell gefüllt. Für eine persönliche Atmosphäre stellen sich alle Teilnehmer kurz vor. Dann geht es an die Arbeit. Der Oer-Erkenschwicker Armin Ziesmann nimmt an der Fragestunde zu OpenNRW teil. Christian Dinnus, der Leiter der OpenNRW-Geschäftsstelle, stellt sich den Fragen der TeilnehmerInnen und beantwortet geduldig die Fragen. Die OpenNRW-Strategie des Landes wird seit zwei Jahren vorbereitet. In der Rekordzeit von 9 Monaten ist das Portal opennrw.de nach Abstimmung mit allen Ministerien online gegangen. Informationen und Leitfäden für Kreise und Kommunen für die Umsetzung von Open Data stehen zum Dowload bereit. Das Land und die Kommunen sollen ihre Datenschätze heben und den BürgerInnen zur Verfügung stellen. In der parallelen Session werden Ratsinformationssysteme mit Geodaten verknüpft, um die Ratsbeschlüsse auf einer Karte darstellen zu können. Mehrere Städte, wie Bochum, Wesel, Köln und Wuppertal zeigen die Ratsbeschlüsse bereits auf Karten an. Die BürgerInnen können sich so schnell ein Bild machen, wo Entscheidungen gefällt werden.

Der zweite Tag steht im Zeichen des „Refugee-Hackathons“, einem Hacking Marathon. Software-Entwickler engagieren sich für Flüchtlinge und Helfer mit der Entwicklung von Online-Tools. Der Grüne Armin Ziesmann lässt sich in einer Session die verfügbaren Tools erläutern. Wie können lokale Informationen mehrsprachig auf Karten dargestellt werden, welche Online-Sprachkurse stehen zur Verfügung, wie lassen sich den Neubürgern die Basis-Information zu Kultur, Wirtschaft und Stadtangeboten auf einfache Weise näherbringen? Eine Auswahl der Ergenisse, die auch für die Stimbergstadt interessant sind, stellen die Oer-Erkenschwicker Grünen den lokalen Flüchtlings-Arbeitsgruppen gerne vor. 2015-11-OKNRW-005

19Jun

Das Erlebnis „Jugend-Landtag 2015“

 236 Jugendliche und 1 Erkenschwicker machen Landespolitik

Mit Spannung rückte der ersehnte Termin im Rahmen meines sechswöchigen Praktikums bei den Grünen in Oer-Erkenschwick näher: Der 3-tägige Jugend-Landtag 2015. Und ich war dabei. Aus meiner Sicht ein voller Erfolg und eine unglaublich positive Erfahrung, gespickt mit vielen tollen Erinnerungen und interessanten Menschen. Deshalb erzähle ich davon.

Lucas Kurth im Plenarsaal

Lucas Kurth im Plenarsaal

Los ging es am Donnerstag (11. Juni). Alle Teilnehmer des Jugend-Landtages versammelten sich in der Bürgerhalle, um ihre Ausweise abzuholen, die sie für den Aufenthalt im Landtag Nordrhein-Westfalen berechtigten. Landtagspräsidentin Carina Gödecke begrüßte uns um 15:30 Uhr im Plenarsaal. Sie erläuterte uns die Einzelheiten zum Ablauf der Veranstaltung und bereitete uns auf eine Führung durch das Landtagsgebäude vor.

Bei der Führung stellten uns vieleHelfer die Fraktionssäle der Parteien vor, die im Landtag vertreten sind (SPD, CDU, Bündnis90/Die Grünen, FDP und die Piraten). Was direkt auffiel, waren die Größe und die Ausstattung der einzelnen Räume. Die großen Parteien legten Wert darauf, dass sich alle teilnehmenden Personen gut sehen und hören können. Die kleineren Parteien setzen andere Prioritäten, wie Komfort oder die technische Ausstattung, d.h. bequeme Sitzmöglichkeiten oder große, lichtdurchlässige Fenster. weiterlesen »

08Jun

Vorfreude auf den 7. „Jugend-Landtag“

Oer-Erkenschwick im Landtag vertreten

Das Highlight meines sechswöchigen Praktikums bei den Oer-Erkenschwicker Grünen rückt näher. Mit Spannung erwarte ich den Jugend-Landtag 2015.  Er findet von Donnerstag bis Samstag (11. – 13. Juni 2015) in Düsseldorf statt. Mit mir. Wie kam es dazu?

Lucas Kurth

Alles begann damit, dass ich eine E-Mail von Silke Krieg erhalten hatte, in der stand, dass man sich für den Jugend–Landtag bewerben solle. Nach kurzer Überlegung und Rücksprache mit meiner Schule hatte ich mich entschieden: Ich möchte dabei sein. Schäuble soll nicht der einzige Rollstuhlfahrer in der Politik sein. Die erste Hürde nahm ich mit Leichtigkeit. Die Bewerbung an den grünen Landtagsabgeordneten Mario Krüger. weiterlesen »



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