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15Mrz

Fridays for Future in Recklinghausen

Grüne aus Haltern, Recklinghausen und Oer-Erkenschwick bei Fridays for Future in Recklinghausen, v.l. Maaike Thomas, Sebastian Oehler, Armin Ziesmann, Silke Krieg
Grüne aus Haltern, Recklinghausen und Oer-Erkenschwick bei Fridays for Future in Recklinghausen, v.l. Maaike Thomas, Sebastian Oehler, Armin Ziesmann, Silke Krieg

In Recklinghausen trotzten dem Regen rund 1.000 Schüler und demonstrierten für Ihre Zukunft. Sie setzen sich ein für Klimaschutz und Umweltschutz und eine saubere Erde, die sie auch in Zukunft nutzen können. Mit vielfältigen Plakaten und lautstarken Parolen zogen sie durch die Innenstadt vom Busbahnhof bis zum Rathaus.

Die Bündnisgrünen aus Haltern, Recklingshausen und Oer-Erkenschwick solidarisierten sich mit den Schülern und demonstrierten mit. Weltweit fanden am 15.03.2019 in über 120 Ländern Demonstrationen der Schüler statt.

11Mrz

Widerstand gegen ein Industriegebiet „An der Dillenburg“

Foto: Norbert Schmitz

Am Donnerstagabend trafen sich betroffene Anwohner vom Oelmühlenweg mit Vertretern der Grünen aus Datteln und Oer-Erkenschwick. Schnell war man sich in dieser Runde einig: Einhellig lehnten sie alle die Pläne für ein Industriegebiet „An der Dillenburg“ ab. Logistischer Blödsinn – beschränkte Idee – der Ruf nach vehementer Gegenwehr schallte lautstark aus den Reihen der Anwesenden. Die befürchtete erhebliche Beeinträchtigung von Natur und Landschaft einte die Versammlung.
Auch die Dattelner Morgenpost veröffentlicht in ihrer Ausgabe vom 09.03.2019 einen Bericht über den Widerstand der Anwohner des Oelmühlenweges gegen einen möglichen Gewerbepark an der Dillenburg.  Diesen Artikel können Sie hier lesen …

In einem neuen Anlauf wird das Gebiet zwischen der Holtgarde in Oer-Erkenschwick und dem Oelmühlenweg in Datteln als zukünftiges Industriegebiet für Unternehmen mit einer Größe von mindestens 8 ha in Stellung gebracht. Die Städte Datteln und Oer-Erkenschwick haben im vergangenen Jahr beim Regionalverband Ruhr ihren Wusch angemeldet, an dieser Stelle ein gemeinsames interkommunales Industriegebiet auszuweisen. Diese Idee scheint sich in den Köpfen der beteiligten Stadtverwaltungen seit Jahren eingenistet zu haben, bislang sah man aber keinen konkreten Bedarf. In diesen Tagen sind die Pläne öffentlich geworden – und ein Sturm der Entrüstung bläst den Stadtplanern ins Gesicht.

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05Feb

Mahnwache gegen Westfleisch-Erweiterung am 09.03.2019

Am 16.10.2017 fand die erste Mahnwache gegen die Westfleisch-Erweiterung statt.
Kurz darauf gründete sich die Bürgerinitiative Nein zur Westfleisch-Erweiterung und startete eine Petition, führte weitere Mahnwachen durch und sammelte mehr als 5000 Unterschriften!
Leider wurde die Erweiterung trotz des Widerstands inzwischen genehmigt!

Aber:
Der Kampf der Initiative Stoppt Westfleisch geht weiter!
Wir treffen uns erneut an der Kreuzung Hübelkamp/Industriestraße, um gegen Westfleisch und die Massenschlachtungen und Tiertransporte weiter zu protestieren!

Wir lehnen die genehmigte Verdoppelung der getöteten Tiere ab!
Es sollen 100 000 Schweine pro Woche bei Westfleisch geschlachtet werden!

Wir sagen nach wie vor:
Nein zu diesem Tierleid!
Nein zu der damit verbundenen Schädigung der Umwelt!
Nein zu noch mehr Verwesungsgestank!
Nein zu einer verdoppelten Verkehrsbelastung!
Jetzt täglich 651 Tiertransporter … demnächst doppelt so viel?
Nicht mit uns!
Nein zur Ausbeutung der Werksvertragsarbeiter!

Wir fordern:
Videoüberwachung des Schlachtvorganges, die extern ausgewertet wird

Wir hoffen auf zahlreiche Unterstützung durch Bürger*innen, Tierschützer*innen und andere Westfleisch-Erweiterungs-Gegner*innen

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05Feb

Filmvorführung Dominion

Poster Dominion Film 2018

am Mittwoch, 6.2. zeigt die Initiative STOPPT WESTFLEISCH in der Altstadtschmiede Recklinghausen, Kellerstr. 10   ab 19:00 Uhr Ausschnitte aus dem Film Dominion.

Dieser australische Dokumentarfilm zeigt die dunklen Hintergründe der modernen Tierwirtschaft, die mit Drohnen, versteckten Kameras und Handkameras aufgenommen wurden.

Da der Film sehr lang ist, haben wir beschlossen, nur die dokumentarischen Teile  über die Tierarten zu zeigen, die bei der Firma Westfleisch geschlachtet werden: Schweine, Rinder und Kälber.

Kein Tier verdient so behandelt zu werden!

Der Link zum Film: watchdominion.com

Foto: Dominionmovement.com

Nach dem Film möchten wir mit den Zuschauer*innen ins Gespräch kommen und überlegen, wie der Ausweg aus dieser Tierhölle aussehen könnte bzw. ob eine vegane Lebensweise der Ausweg sein kann.

Wir freuen uns auf eine angeregte Diskussion.

Mit freundlichen Grüßen

Initiative STOPPT WESTFLEISCH

c/o Heike Doradzillo-Gehmeyr
Finkenweg        
45739 Oer-Erkenschwick
02368/8900851


        

05Feb

Sprecherinnen bestätigt

Stimberg-Zeitung vom 04.02.2019


Die wiedergewählten Sprecherinnen Anne Breidung (l.) und Silke Krieg (r.) begrüßten bei der Versammlung auch Martina Herrmann (3.v.l.), die tags zuvor als Sprecherin des Kreisverbandes von Bündnis 90/Die Grünen im Amt bestätigt wurde. Veronika Kloecker bleibt Kassiererin. Mit im Bild: Fraktionsvorsitzender Armin Ziesmann.

Foto: Heike Doradzillo-Gehmeyr

Silke Krieg und Anne Breidung bleiben Sprecherinnen des Ortsverbandes von Bündnis 90/Die Grünen. Sie wurden bei der Jahreshauptversammlung einstimmig im Amt bestätigt.

Was auch für Veronika Kloecker gilt, die für die Finanzen zuständig ist. Elf Wahlberechtigte kamen zur Versammlung, aktuell hat der Ortsverband 18 Mitglieder.

Das abgelaufene Jahr bezeichneten die beiden Sprecherinnen im Bericht als „sehr ereignisreich“ und sparten auch nicht mit Kritik an der Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung. „Es ist einfach nicht in Ordnung, wenn unsere Anträge oftmals von der Verwaltungsspitze niedergemacht werden“, meinte Krieg. Unter anderem hätte man sich jüngst auch mehr Detail-Informationen zum Bau der neuen Feuerwache gewünscht. Einen guten Ansatz sehen die Bündnis-Grünen indes bei den Gewächshaus-Vorhaben für die Zechenhalde. Bei den Plänen für die Umgestaltung des FC-Sportplatzes am Steinrapener Weg pochten die Grünen noch einmal darauf, dass es ihre Initiative war, das Gelände neu zu konzipieren. „Bürgermeister und Verwaltungsspitze lassen sich nun feiern, aber wir wissen ja, wer das Thema ins Rollen brachte“, sagte Anne Breidung.

Mancher Zusammenschluss von SPD und CDU mache die Arbeit im Stadtrat generell nicht leichter, so die Grünen-Sprecherinnen. „Die Große Koalition regiert und die anderen dürfen manchmal zuschauen.“ Bei den Öffnungszeiten im städtischen Bürgerbüro wünschen sich die Grünen weiterhin mehr Flexibilität an einem Donnerstagabend und einmal monatlich auch samstags. Noch ungeklärt ist die Frage, ob die Partei bei der Kommunalwahl 2020 wieder mit einem eigenen Bürgermeisterkandidaten antreten wird. Krieg: „Das wägen wir in Ruhe ab, noch haben wir nichts dazu entschieden.“



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